23. Ausgabe – mit JUCH, SCHMID, ROSCHAL und SÖLCH

13. Dezember 2019, Kunstverein München, 20 Uhr

 

LYRIK: Barbara Juch (Wien), Walter Fabian Schmid (Bern), Slata Roschal (München)
KUNST: Adrian Sölch (München)

Zur letzten Ausgabe in diesem Jahr sind drei so tolle wie unterschiedliche Dichter*innen zu Gast: Aus Wien kommt Barbara Juch angereist, Autorin und Perfomerin, und hat ihr fulminantes Manuskript BARBARA im Gepäck. Walter Fabian Schmid hat vor über sieben Jahren “meine drei lyrischen ichs” mitgegründet. Mittlerweile lebt er in Bern und hat sein Debüt “stimmapparatvibrato” in der Parasitenpresse veröffentlicht. Auf seine Rückkehr freuen wir uns ebenso wie auf die Lesung von Slata Roschal. Auch sie hat unlängst ihr Debüt herausgebracht: “Wir verzichten auf das gelobte Land” ist bei Reinecke & Voß erschienen, eine “gefährlich gute Sprache” attestierte die SZ dem Buch.

Als Künstler ist Adrian Sölch zu Gast. Er hat in diesem Jahr sein Diplom an der Akademie der bildenden Künste in München gemacht und wird eine Videoarbeit zeigen.

Kuration und Moderation: Daniel Bayerstorfer, Tristan Marquardt, Annalena Roters, Nora Zapf

Eintritt: 4/6 Euro

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der LH München

 

LYRIK

Barbara Juch lebt in Wien. Sie studierte Amerikanische Literatur in Wien und New York, sowie Critical Studies an der Akademie der Bildenden Künste Wien.
Schreibt Lyrik und Prosa, macht Theater, und singt in MALA SIRENA. (Bild: Anna Spanlang)

Barb_Juch_19

Walter Fabian Schmid, geb. 1983 in Regen, lebt in Bern. Studierte Diplom-Germanistik in Bamberg, arbeitete als Redaktor, Literaturvermittler und Texter. Sein Debüt “stimmapparatvibrato” erschien 2018 bei der parasitenpresse. Gründete gemeinsam mit Tristan Marquardt die Lesereihe meine drei lyrischen ichs. (Bild: Sascha Kokot)

WalterFabianSchmid-2018_#086f_web_©SaschaKokot

Slata Roschal, geb. 1992 in St. Petersburg/Russland, 1997 Umzug nach Deutschland,  zweisprachig aufgewachsen. Studium von Slawistik, Germanistik, Komparatistik in Greifswald,  aktuell Promotion in Slawistischer Literaturwissenschaft an der LMU München. Ihr Debüt “Wir verzichten auf das gelobte Land” erschien in diesem Jahr bei Reinecke & Voß. (Bild: Mike Lange)

Lesung_Foto

KUNST

Adrian Sölch ist ein bildender Künstler, der in seinen Performances, Videos und raumgreifenden Installationen aus der Zeit gefallene Männlichkeit-Ideale und romantische Natur-Vorstellungen aufgreift und kritisch hinterfragt. Dabei arbeitet er in seiner künstlerischen Praxis häufig mit großformatigen Ton-Skulpturen und seinem eigenen Körper und der Offenlegung seiner eigenen Persönlichkeit. Er räumt dem gesprochenen Wort eine genauso große Rolle ein wie seinen raumgreifenden Installationen mit manchmal tonnenschweren Ton-Objekten und spielt dabei inhaltlich immer wieder mit dem vermeintlich Authentischen, dessen Pathos und seiner Brüchigkeit. Adrian Sölch lebt derzeit in München und hat dieses Jahr sein Diplom als Meisterschüler bei Alexandra Bircken an der Akademie der Bildenden Künste erhalten.

Adrian

 

Advertisement

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s